Ein langes Wochenende...
...sollte man zum Reisen nutzen. Der Dienstag ist ein religiöser Feiertag in Chile und somit für die Studenten ein langes Wochenende. Die Dozenten haben in weiser Voraussicht für Montag keine Vorlseung angesetzt, was viele meiner Kommilitonen für einen kleinen Ausflug nutzen.
Ich hingegen hockte wie ein Langweiler mit einer Erkältung zu Hause. Die einzigen Aktivitäten an diesem Wochenende waren etwas trinken gehen am Freitag und Shopping am Sonntag. Shopping in zweierlei Hinsicht: Kleidung im Winterschlussverkauf und die alltäglichen Einkäufe, die hier nicht minder spannend sind: Kartoffeln, die farblich holländischen Gentomaten ähneln und nirgendwo Milch im Kühlregal. Ich habe in dem kleinen Laden mehrere Kilometer zurückgelegt und verbringe pro Einkauf mehr Zeit im Supermarkt als eine Frau bei Zara und H&M im ganzen Jahr. Ich kaufe aber auch mehr. Ich wurde mit meinen Tüten (etwa 10) ganz schön blöd angeguckt, erst recht als ich in den vollen Bus einsteigen wollte.
Ansonsten ist wirklich nicht viel passiert. Ich muss für meine Kurse sehr viel lesen, was bei den Texten auf Englisch kein Problem ist. Leider ist der Großteil auf Spanisch und so habe ich das Gefühl mehr im Wörterbuch zu blättern. Deprimierend und zeitraubend zugleich, keine schöne Mischung. Ich verrate nicht, wie viele Seiten ich heute geschafft habe, sonst könntet ihr ganz leicht hochrechnen und wüsstet, dass ich keine Chance hätte die Tests am Mittwoch zu bestehen...Ich gebe aber nicht auf und mache mich deshalb wieder an die Arbeit. Hasta pronto!
Ich habe hier jetzt eine feste Adresse und eine Telefonnummer, fragt bei Bedarf per mail nach, ich werde die hier nicht online posten ;-)
Ich hingegen hockte wie ein Langweiler mit einer Erkältung zu Hause. Die einzigen Aktivitäten an diesem Wochenende waren etwas trinken gehen am Freitag und Shopping am Sonntag. Shopping in zweierlei Hinsicht: Kleidung im Winterschlussverkauf und die alltäglichen Einkäufe, die hier nicht minder spannend sind: Kartoffeln, die farblich holländischen Gentomaten ähneln und nirgendwo Milch im Kühlregal. Ich habe in dem kleinen Laden mehrere Kilometer zurückgelegt und verbringe pro Einkauf mehr Zeit im Supermarkt als eine Frau bei Zara und H&M im ganzen Jahr. Ich kaufe aber auch mehr. Ich wurde mit meinen Tüten (etwa 10) ganz schön blöd angeguckt, erst recht als ich in den vollen Bus einsteigen wollte.
Ansonsten ist wirklich nicht viel passiert. Ich muss für meine Kurse sehr viel lesen, was bei den Texten auf Englisch kein Problem ist. Leider ist der Großteil auf Spanisch und so habe ich das Gefühl mehr im Wörterbuch zu blättern. Deprimierend und zeitraubend zugleich, keine schöne Mischung. Ich verrate nicht, wie viele Seiten ich heute geschafft habe, sonst könntet ihr ganz leicht hochrechnen und wüsstet, dass ich keine Chance hätte die Tests am Mittwoch zu bestehen...Ich gebe aber nicht auf und mache mich deshalb wieder an die Arbeit. Hasta pronto!
Ich habe hier jetzt eine feste Adresse und eine Telefonnummer, fragt bei Bedarf per mail nach, ich werde die hier nicht online posten ;-)


1 Comments:
Noch lese ich regelmässig dein Blog, ich finde es interessant zu lesen, wie jemanden, der ich nicht kenne, entwickelt sein leben hier in Santiago. Ich vermisse die Uni und die neue Freunde aus dem Ausland! Um dein Spanisch zu verbessern, kann ich nur sagen, dass bei den Lokalen zu sein ist am besten! mit den Lokalen lernt man die Umgangsprache. An der Uni muss man viel lesen ;) dann kannst du Spanisch üben, aber die beste ist die Erfahrung und die Leute, die du hier, kenenlernen wirst!
Viel Glück und Spass!!!
Wenn du tips oder sowas brauchst, du kannst mir schreiben, ich habe auch einen blog und dort habe ich mein e-mail adresse. Vor einigen Jahren war ich im Ausland, und die deutschsrpachige waren sehr nett mit mir. tschüss!
By
Fernanda, at 10:54 PM
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